Sabine Weiss lobt Geschichtskurs - Grund: Kritischer Brief an AfD-Politiker – „Sachlich und fundiert“ PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. Oktober 2017 um 15:44 Uhr

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Mit Freude und großem Respekt habe in der Presse den Artikel über den Geschichts-Leistungskurs gelesen, der einen Brief an Alexander Gauland geschickt hat“, schreibt die Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss in einem Offenen Brief an das Voerder Gymnasium. Der Kurs hatte sich mit der Rede des AfD-Politikers beim Kyffhäuser-Treffen Anfang September dieses Jahres beschäftigt, in der Gauland konstatiert, man könne „stolz sein auf die Leistung der Wehrmachtssoldaten in den Weltkriegen“ und die zwölf Jahre Nazi-Herrschaft in Deutschland beträfen „unsere heutige Identität“ nicht mehr. „Die sachliche und historisch fundierte Auseinandersetzung mit den in Rede stehenden geschichtlichen Fakten hat mich sehr beeindruckt“, so Sabine Weiss. Die Arbeit der Schülerinnen und Schüler habe die Gesinnung Alexander Gaulands entlarvt. Wer partout Nationalstolz brauche, könne dafür in der deutschen Geschichte andere Gründe finden. Sie, Weiss, sei froh Deutsche zu sein und stolz in einer Epoche zu leben, in der es europäischen Politikern gelungen sei, 72 Jahre Frieden zu halten.

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Oldtimer-AG am GV PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 12. Oktober 2017 um 09:22 Uhr

Weiterlesen...Update vom 13.10.2017:

Die Oldtimer-AG kann nun konkret geplant werden (s. mehr Infos hierzu unter "Weiterlesen..."), wir werden Sie hierzu auf dem Laufenden halten! 

Liebe Eltern,

wir hätten demnächst die Möglichkeit, im AG-Bereich der Schule eine kleine Werkstatt zur Restaurierung von Oldtimern einzurichten. Ein Oberhausener Unternehmen würde uns sowohl das Restaurierungsobjekt als auch sämtliche Ersatzteile kostenlos zur Verfügung stellen und uns auch bei der Werkzeug-Beschaffung unterstützen.

Auch gäbe es zwei Kollegen, die das Projekt begleiten könnten. 

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Preisträger des Rampenfieber-Wettbewerbs 2017 PDF Drucken E-Mail
Montag, den 09. Oktober 2017 um 17:26 Uhr

Weiterlesen...Bereits nach der heutigen ersten Runde stehen die Preisträger des diesjährigen RAMPENFIEBER-Musikwettbewerbs fest. Es sind Larissa Retaiski (Alt-Saxofon), Kamilla Jaber (Gesang und Klavier) sowie das Duo Xenia Schefer und Fiona Kalberg (Gesang) mit jeweils einem dritten Preis. Einen zweiten Preis für ihre Darbietungen erhalten Doreen Retaiski (E-Bass), Fiona Kalberg (Gesang und Klavier, Solo) und Florian Römer (Klavier).

Da die Anzahl der Teilnehmer am Wettbewerb in diesem Jahr sehr gering gewesen ist, kann das geplante Preisträgerkonzert am Donnerstag nicht stattfinden. Die Preisträger werden jedoch im Weihnachtskonzert des GV am 14.12. in der evangelischen Kirche Friedrichsfeld zu hören sein und ihre Urkunden und Gutscheine bei der Stunde der Sieger Anfang Februar erhalten.

Allen Mitwirkenden einen herzlichen Dank und den Preisträgern ganz herzliche Glückwünsche!

 

 

 

 
Zuviel Religion? PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 04. Oktober 2017 um 08:13 Uhr

Weiterlesen...Volker Ladenthin spricht im Gymnasium Voerde über Fundamentalismus und Religionsfreiheit als Herausforderung der Demokratie.

Kreuzzüge, Hugenottenkriege, Islamistischer Terrorismus: Seit Jahrhunderten sind religiös begründete, gewalttätige Konflikte eine der größten Bedrohung des Friedens auf der Welt. Die Abschaffung der Religion, könnte man meinen, würde also einen Beitrag zur Friedenssicherung bedeuten.

Mit dieser These haben sich auch Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Katholische Religionslehre der Stufe Elf unter Leitung von Dietmar Schneider am Gymnasium Voerde auseinandergesetzt. Ein Buch des Bonner Universitätsprofessors Volker Ladenthin hat es ihnen dabei besonders angetan: „Zweifeln, nicht verzweifeln!“ lautet der Titel einer Streitschrift, in der der Erziehungswissenschaftler die Bedeutung der Religion in modernen Gesellschaften herausstellen möchte. Diese These haben die Schülerinnen und Schüler zum Anlass genommen, den Autor schlichtweg zu einem Vortrag und einer Diskussion an ihre Schule einzuladen. Vermittelt hat dabei Schulleiter Gerd Kube, der sich schon seit einiger Zeit mit dem Wissenschaftler über pädagogische, bildungstheoretische und theologische Themen austauscht.

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"Von einem kollektiven Stolz auf die Wehrmachtssoldaten zu sprechen, verhöhnt die Opfer deutscher Kriegsverbrechen" PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 10. Oktober 2017 um 18:28 Uhr

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Schüler des Geschichts-Leistungskurses am Gymnasium Voerde wenden sich in einem offenen Brief an Alexander Gauland

Wenn Franzosen und Briten stolz auf ihren Kaiser oder den Kriegspremier Winston Churchill seien, hatte AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland am 2. September 2017 in einer Rede beim Kyffhäusertreffen gesagt, "haben wir das Recht, stolz zu sein auf die Leistungen deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen".

Constantin Böckhaus, Lehrer am Gymnasium Voerde, hat dieses Zitat als Aufhänger für eine Unterrichtssequenz zur Rolle der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg verwendet und damit den Nerv seiner Schülerinnen und Schüler getroffen: Diese setzten sich mit Gaulands Aussagen auseinander und fanden sie so widersprüchlich, dass sie sie nicht unwidersprochen stehen lassen wollten: In einem offenen Brief haben sie sich nun an den AfD-Chef gewendet.

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Das GV verbindet PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 05. Oktober 2017 um 18:24 Uhr

Weiterlesen...Zum Treffen des Abiturjahrgangs von 1987 kamen über 50 Ehemalige.

Nach genau 30 Jahren haben sich die Abiturienten des Jahrgangs 1987 des Gymnasiums Voerde am vergangenen Samstag zu einem Abiturtreffen versammelt.

Am Nachmittag wurden zunächst zehn der „Ehemaligen“ von Kirsten Kraft, die selbst zum Abiturjahrgang '87 gehört uns heute an ihrer „alten“ Schule unterrichtet, durch die Gebäude geführt. Ab 19 Uhr trafen sich dann mehr als 50 Abiturientinnen und Abiturienten, und damit weit mehr als die Hälfte des damaligen Jahrgangs, in der Gaststätte Dömer in Voerde Spellen. Dort wurde dann bis tief in die Nacht bei ausgelassener Stimmung gefeiert. Das Abiturtreffen des Jahrgangs findet seit 1992 alle fünf Jahre statt. „Und es wird jedes Mal besser“, wie Beteiligte berichten.

 
Elternbrief des Schulleiters vom 29.09.2017 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 29. September 2017 um 14:12 Uhr

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Liebe Eltern,

auch wenn das neue Schuljahr gefühlt schon ewig dauert – wie unsere Schüler es vielleicht ausdrücken würden -, grüße ich Sie herzlich und wünsche Ihnen und Ihren Kindern einen guten und möglichst sorgenfreien Verlauf des Schuljahres 2017 / 2018. Gestartet sind wir trotz vier langzeiterkrankter Kollegen frohgemut. Inzwischen sind wir jedoch fast wieder vollzählig. Besonders freue ich mich, dass Frau Liewer wieder da und gesund ist.

Dieser Elternbrief ist der erste, der nahezu ausschließlich in digitaler Form erscheint. Nur eine kleine Auflage wird gedruckt und im Sekretariat für solche Schüler/Innen ausgelegt, die uns keine Emailadresse mitgeteilt haben. So wollte es der Schulkonferenzbeschluss vom 6.7.2017 und hat damit zu einer spürbaren Entlastung des Sekretariats und einer Einsparung von Papier und Druckkosten beigetragen.

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